Samstag, 13. April 2024

Der ehemalige Leiter der Internet-Durchsetzung bei der US-Börsenaufsicht SEC, John Reed Stark, hat eine deutliche Warnung hinsichtlich der möglichen Zulassung von Spot-Bitcoin-Exchange-Traded-Fonds (ETFs) ausgesprochen. Stark, der derzeit das Cybersicherheitsunternehmen John Reed Stark Consulting leitet und eine bemerkenswerte Karriere bei der SEC vorweisen kann, äußerte seine Skepsis in den sozialen Medien.

Starks Standpunkt ist klar: Er glaubt, dass die Idee eines Bitcoin-Spot-ETF keine positive Entwicklung ist. Seiner Meinung nach wird es wahrscheinlich nicht nur ein riesiges Wall-Street-System schaffen, das den Anlegern Gebühren entzieht, sondern es stellt auch eines der am stärksten zentralisierten Kryptoinstrumente dar, die man sich vorstellen kann.

Derzeit prüft die SEC 13 Anträge für Spot-Bitcoin-ETFs. Die jüngsten Diskussionen zwischen der Regulierungsbehörde und den Antragstellern konzentrierten sich auf die Methode zur Ausgabe und Rücknahme von Anteilen. Während einige Antragsteller zunächst eine Methode zur Schaffung von Sachleistungen vorschlugen, hat die SEC sie aufgefordert, stattdessen die Methode zur Schaffung von Bargeld zu übernehmen. Bemerkenswert ist, dass sogar Blackrock, der weltweit größte Vermögensverwalter, in seinem jüngsten Antrag auf die Bargeldmethode umgestiegen ist, nachdem er sich ursprünglich für den Sachwertansatz ausgesprochen hatte.

Aufgrund seiner umfangreichen Erfahrung geht Stark davon aus, dass die SEC aufgrund der jüngsten Treffen und Diskussionen wahrscheinlich irgendeine Form eines Bitcoin-Spot-ETF genehmigen wird. Er erwähnt sogar die Möglichkeit, dass diese Genehmigung ein wichtiger Aspekt des Vermächtnisses des SEC-Vorsitzenden Gary Gensler werden könnte, eine Vorstellung, die angesichts der Erwartungen der Krypto-Community überraschend erscheint.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die eindringliche Warnung von John Reed Stark Bedenken hinsichtlich der möglichen Zulassung von Spot-Bitcoin-ETFs hervorhebt, insbesondere im Hinblick auf deren Auswirkungen auf Anleger und die Zentralisierung des Kryptowährungsmarktes. Diese Entwicklung wird genau beobachtet und das Ergebnis wird zweifellos erhebliche Auswirkungen auf die Kryptoindustrie und die Wall Street haben.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zu Bedenken hinsichtlich Bitcoin-ETFs

Was sind Spot-Bitcoin-Exchange-Traded-Fonds (ETFs)?

Spot-Bitcoin-Exchange-Traded-Fonds (ETFs) sind Finanzprodukte, die darauf ausgelegt sind, an den Preisbewegungen von Bitcoin teilzuhaben und es Anlegern zu ermöglichen, sie an traditionellen Börsen zu handeln.

Wer ist John Reed Stark und warum ist seine Meinung bedeutsam?

John Reed Stark ist ehemaliger Leiter der Internet-Durchsetzung bei der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC). Seine Meinung ist aufgrund seiner umfassenden Erfahrung und seines Fachwissens in Regulierungsfragen, insbesondere im Bereich der Durchsetzung des Internets, von Bedeutung.

Welche Bedenken äußert John Reed Stark in Bezug auf Spot-Bitcoin-ETFs?

John Reed Stark äußert Bedenken, dass die Zulassung von Spot-Bitcoin-ETFs zur Schaffung eines Wall-Street-Systems führen könnte, das den Anlegern Gebühren entzieht. Er betont auch die Besorgnis über eine mögliche Zentralisierung des Kryptowährungsmarktes.

Wie ist der aktuelle Status der Spot-Bitcoin-ETF-Anträge bei der SEC?

Derzeit prüft die SEC 13 Anträge für Spot-Bitcoin-ETFs. Die Diskussionen zwischen der Aufsichtsbehörde und den Antragstellern drehten sich um die Methode zur Schaffung und Rücknahme von Anteilen, mit einer Verlagerung hin zur Methode der Bargeldbeschaffung.

Wie wahrscheinlich ist es laut John Reed Stark, dass die SEC einen Bitcoin-Spot-ETF genehmigt?

Aufgrund seiner Erfahrungen und Beobachtungen glaubt John Reed Stark, dass die SEC wahrscheinlich irgendeine Form eines Bitcoin-Spot-ETF genehmigen wird. Er deutet sogar an, dass diese Genehmigung zu einem bemerkenswerten Aspekt des Erbes des SEC-Vorsitzenden Gary Gensler werden könnte.

Warum gibt die mögliche Zulassung eines Bitcoin-Spot-ETF Anlass zur Sorge und Diskussion?

Die mögliche Zulassung eines Bitcoin-Spot-ETF ist von Bedeutung, da er ein Mainstream-Investitionsinstrument für den Einsatz in Kryptowährungen darstellen würde, was möglicherweise Auswirkungen auf den Kryptomarkt und das traditionelle Finanzwesen hätte. Bedenken hinsichtlich der Zentralisierung und der Anlegergebühren erhöhen die Komplexität der Diskussion.

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1 Kommentar

FinanceGuru2023 Dezember 29, 2023 - 10:30 am

Die SEC prüft Bitcoin-ETFs und will Bargeld und keine Sachleistungen. Blackrock versuchte es, aber keine Würfel. Stark glaubt, dass die SEC dem einfach nachgeben könnte. Verrückte Zeiten!

Antwort

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